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DIE WAHRHEIT ÜBER BERLIN-TEMPELHOF » Blog Archiv » Kultur ist für das Problem Tempelhof keine Lösung

Kultur ist für das Problem Tempelhof keine Lösung

Aus kurzer Distanz betrachtet geht der Ärger mit einer vernünftigen Nachnutzungsstrategie des Flughafens BERLIN-TEMPELHOF nun bald in die dritte Woche. Langfristig gesehen beschäftigt Tempelhof die Berliner nun schon seit dem 30. Oktober 2008. Als die letzten beiden Flieger abhoben drohte bereits ein weiterer zu landen: der Pleitegeier. Und nun ist er längst da und hat es sich auf dem Vorfeld des ehemaligen Flughafens gemütlich gemacht.

Kein Plan, Vermischung von Kompetenzen und immer nur Kultur

Tapfer fand Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) am 19. Januar 2009 bei der Eröffnung der Kurzzeitausstellung “Geschichte der Zukunft” in der Haupthalle des Zentralflughafens noch lobende Worte für die Entwicklung eines “großartigen Projektes der Begegnung in Berlin” und warme Worte der Ankündigung für Ihren Chef, Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), der direkt nach ihr zum Mikrofon auf dem Podium griff. Aber bereits zu diesem Zeitpunkt waren die Verträge mit der Modemesse “Bread&Butter” von ihm persönlich schon fest eingefädelt in trockenen Tüchern und der Senats-Chef hat seine Ressortleiterin Junge-Reyer ins Abseits gestellt. Tempelhof ist intern längst zur Chefsache geworden. Und zwar so sehr, dass sich inzwischen einzelne Mitarbeiter aus der Stadtentwicklungsabteilung demonstrativ für unzuständig erklären, wenn es um das Thema Tempelhof geht, und Anfragen direkt an das Rote Rathaus verweisen.

Gerade diese Vermischung ist es, die die Sache so undurchsichtig macht und ihr bisweilen einen faden Beigeschmack gibt. Da werden offensichtlich hinter verschlossenen Türen direkte Deals vereinbart ohne zuständige Ressorts mit einzubinden, die Öffentlichkeit wird vor vollendete Tatsachen gestellt, die private Wirtschaft kapituliert und zieht zuweilen bereits eingereichte Nutzungspläne wieder zurück, weil die neue Mietsituation nicht mehr logisch und ökonomisch ist. Tempelhof ist immer noch nicht vom Tisch - und das ist nun inzwischen auch bis in die Spitze der Bundes-SPD vorgedrungen. Hinter verschlossenen Türen fragt man sich, wie es sein kann, dass ein Innenstadtflughafen allen Ernstes auch noch Monate danach immer noch Tagesordnungspunkt ist.

Doch abseits der rein parteistrategischen Überlegungen und Nöte öffnet sich nun noch ein ganz anderes Fenster - im übertragenen Sinne rein kultureller Natur. Fällt es doch auf, dass alle Lösungsansätze aus dem Roten Rathaus bis jetzt immer ausschließlich die Kultur im Mittelpunkt hatten: Pyro-Musikale, Modemesse, Sportmesse, Pferdemesse, Events, Alliiertenmuseum…keine Frage: diese Ansätze tragen ausschließlich die Handschrift eines Entscheiders, der sich damit auskennt. Und wer wenn nicht Klaus Wowereit ist der Partyinsider, Mann der Bälle und Theater und Eröffner der Messen der Welt?

Noch mitten im Ärger um die Modemesse “Bread&Butter” und der verplanten Mietstrategie zieht der Berliner Senat die nächste Karte aus dem Ärmel: das Alliierten-Museum sei ein favorisierter Kandidat für die Nachnutzung des Geländes. Und warum nicht das Technikmuseum? Warum muss das Technikmuseum für die Modemesse weichen - jedoch ein Alliiertenmuseum wäre der ideale Kandidat?

Ein Blick in die Struktur beider Museen hilft, die Strategie des Berliner Senats besser zu verstehen. Das Alliiertenmuseum in der Berliner Clayallee wird von 7 Gesellschaftern getragen - einer davon ist das Land Berliner. Das Technikmuseum dagegen steht fest auf der Subventions-Payroll des Roten Rathauses. Ergo muss der Plan lauten: Nachnutzung auf alle Fälle mit Kultur - aber bitte nicht auf eigene Kosten. Egal ob Marathonmesse, Pferderennen, Modemesse oder Alliiertenmuseum: sie alle sind Kultur, bringen Umsatz und kosten den Senat keinen Cent; ganz anders bei dem Technikmuseum. Deshalb ist nun auch klar, warum das Technikmuseum mit dem schwarzen Peter zusehen muss, wie es nun noch seine Pläne und Ausstellungsstücke in Tempelhof unter einen Hut bekommen soll.

Ein kleines Problem gibt es allerdings: wie auch in der Landwirtschaft ist für den Flughafen BERLIN-TEMPELHOF eine reine “Mono-Kultur” offenbar schädlich. Es fehlt die wirtschaftliche Vielfalt. Kein Laufsteg, keine Theaterbühne und auch keinEvent kann lang genug sein, um dauerhaft und ganzheitlich den Standort BERLIN-TEMPELHOF zu refinanzieren.

Und jetzt, wo sich die Stimmungslage der Öffentlichkeit gegen den Regierenden Bürgermeister fast auf dem Sidepunkt befindet, werden schnell weitere Asse auf den Spieltisch geworfen: Marathonmesse und Pferderennen sollen nun also die öffentliche Stimmung retten. Fast merkwürdig nur, dass die Veranstalter von den ehrgeizigen Tempelhofplänen zum ersten Mal aus der Presse erfahren und dann auch eifrig dementierten: “Da ist noch gar nichts entschieden”, erklärt der Veranstalter der Marathonmesse - und “Mit Sicherheit wird es keinen Ableger in Berlin geben”, dementieren die Pferderennen-Macher aus Aachen gleich hinterher.

Mit anderen Worten: die Modemesse “Bread&Butter” ist der einzige echte große Coup, bei dem geschätzte 3,5 Millionen Euro Budget bei zwei Terminen im Jahr investiert werden. Und noch nichteinmal steht fest, wie dauerhaft das Messeinteresse von Organisator Karl-Heinz Müller an Tempelhof überhaupt ist. Messe ist ein kurzfristiges Geschäft, das ständig neue Orte und ständig neue Ideen braucht. Wie lange da ein ehemaliger Flughafen mithalten kann? Und nehmen wir mal die Not- und Beruhigungs-Luftschlösser “Marathonmesse” und “Pferderennen” zum Anlass darüber nachzudenken, wie wahrhaftig das mit den 10 Jahren Mietlaufzeit der “Bread&Butter” in Tempelhof überhaupt ist - dann wird es schon bald eine Menge neuer Bewegung in dem Spiel um Tempelhof geben. Schade nur, dass dann diejenigen bereits verschwunden sind, die sich wirklich ernsthaft für eine dauerhafte und tragfähige Nachnutzung auf Basis fundierter Fakten und Tatsachen bemüht haben: wirtschaftlich denkende Unternehmen aus Berlin, die sogar Arbeitsplätze hätten entstehen lassen.

Autor: admin
Datum: Freitag, 6. Februar 2009 18:47
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9 Kommentare

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