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DIE WAHRHEIT ÜBER BERLIN-TEMPELHOF » Blog Archiv » Filmstudio-Chefs werfen Senat Täuschung vor

Filmstudio-Chefs werfen Senat Täuschung vor

Berliner Morgenpost, 14.02.2009

Die Filmbetriebe Berlin Brandenburg (FBB) und der Filmstudios Babelsberg wollten den Flughafen Tempelhof zum Filmstandort machen. Doch nun soll die Modemesse „Bread & Butter” einziehen. Die Studio-Chefs, Carl Woebcken und Christoph Fisser, greifen den Senat scharf an. Die Investoren fühlen sich instrumentalisiert.

Morgenpost Online: Wann haben Sie zum ersten Mal Ihr Konzept den Flughafeneigentümern vorgestellt?

Christoph Fisser: Im Sommer ist der Bund, genauer die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, die Bima, auf uns als Geschäftsführer der FBB-Filmbetriebe Berlin Brandenburg zugekommen und hat angefragt, ob wir uns die Flughafenimmobilie in Hinblick auf ein Zwischennutzungskonzept anschauen können. Wir haben zunächst ein zweiseitiges Konzept abgegeben. Die Bima hat uns daraufhin an den Senat verwiesen.

Carl Woebcken: Mitte Dezember 2006 haben wir dann ein 20-seitiges Konzept zur Zwischennutzung des Gebäudes an den Staatssekretär im Finanzministerium Werner Gatzer „Cc“ an Berlins Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer geschickt.

Morgenpost Online: Da ging es aber nur um die Nutzung zweier Hangars für Studios und Fundus von Studio Babelsberg.

Fisser: Nein. Wir wollten das ganze Gebäude, weil wir der Überzeugung waren, dass es sinnvoller ist, alles aus einer Hand zu entwickeln und auch besser, dies in privater als in öffentlicher Regie zu tun. Auch der Senat hat uns hierin bestätigt und auf die Prägung der Liegenschaft verwiesen. Seit 1992 habe ich in München Konversionsflächen des Bundes in Form von aufgelassenen Kasernen übernommen und zu Film- und Medienstandorten ausgebaut. Insofern hatten wir auch bei Tempelhof Interesse, das gesamte Gebäude zu entwickeln.

Morgenpost Online: Was hatten sie denn vor?

Woebcken: Wir hätten als FBB im besten Fall die Liegenschaft für eine Dauer von 10 bis 20 Jahren im Rahmen einer Zwischennutzung entwickelt. In dieser Phase hätten wir unser Konzept prüfen können. Wir wären Generalmieter gewesen und hätten unter Berücksichtigung der alten Mieterstruktur weitervermietet. Die Studio Babelsberg AG hätte mit ihrem guten Namen als Untermieter 20 Prozent der Fläche gepachtet.

Morgenpost Online: Und hatten Sie denn schon Mietinteressenten?

Fisser: Ja, wir haben mit vielen Partnern gesprochen. Konkret waren zwei große internationale Unternehmen an einer Ansiedlung interessiert. Die Unternehmen aus der Filmbranche hätten ihre Europazentralen aus einer anderen europäischen Hauptstadt nach Berlin verlegt.

Morgenpost Online: Wer wäre das gewesen?

Fisser: Die Namen wollen wir aus standortpolitischen Gesichtspunkten nicht nennen.

Woebcken: Wir hätten zahlreiche Unternehmen aus der Medienbranche angesiedelt in Tempelhof und hatten bereits viele renommierte deutsche und internationale Firmen angesprochen. Unser Konzept war kein Luftballon. Es stecken ganz konkrete Ansiedlungspläne dahinter. Herr Wowereit kannte auch Namen.

Morgenpost Online: Und das wusste der Senat?

Fisser: Ja, dem Senat sind Namen und Konzept bekannt. Wir haben seit 2007 mehrfach mit dem Regierenden Bürgermeister und der Stadtentwicklungssenatorin gesprochen.

Morgenpost Online: Wie oft?

Fisser: Mit Wowereit viermal. Das erste Mal im Frühjahr 2007. Und mit Junge-Reyer noch öfter.

Woebcken: Und bei allen Gesprächen wurde uns gesagt, dass es eine Ausschreibung geben wird. Wowereit und Junge-Reyer haben uns immer wieder bestätigt, dass sie unser Konzept ausgesprochen gut und tragfähig finden, dass wir es aber beim Call for Ideas eingeben sollen und an der anschließenden öffentlichen Ausschreibung teilnehmen müssten.

Morgenpost Online: Wann war das?

Woebcken: Die Stadtentwicklungssenatorin hat uns zwei Wochen vor dem Tempelhof-Volksentscheid am 27. April angerufen und gefragt, ob der Senat sich öffentlich zu unserem Konzept äußern dürfe. Da haben wir zugestimmt. Als dann im Dezember bekannt wurde, dass die Berliner Immobilienmanagement das Flugfeld an die Pyromusikale vermietet hat, wurden wir nervös und haben Wowereit und Junge-Reyer mitgeteilt, dass unser Konzept nicht umzusetzen ist, wenn in Tempelhof eine kleinteilige Vermietung stattfindet. Junge-Reyer und Wowereit haben uns daraufhin persönlich zugesagt, dass es keine langfristigen Vermietungen geben wird. Noch am 19. Januar hat die Senatsbaudirektorin in einer Pressekonferenz gesagt, dass die Liegenschaft ausgeschrieben wird. Mehr noch: Wenn man Junge-Reyer jetzt die Verantwortung für Tempelhof entzieht, kommt das einem Bauernopfer gleich, Wowereit selbst hat immer auf den Call for Ideas verwiesen.

Morgenpost Online: Und nun fühlen Sie sich vom Senat verprellt?

Woebcken: Nicht nur das. Wir fühlen uns instrumentalisiert. Es stört uns, dass es zu keinem Zeitpunkt einen Hinweis gab, dass es trotz des Call for Ideas parallel Vermietungsmöglichkeiten gibt.

Morgenpost Online: War Ihnen eigentlich klar, dass der Regierende Bürgermeister und Finanzsenator Sarrazin das Gebäude nicht pauschal an einen Privaten vermieten wollen?

Woebcken: Das haben wir erst am 22. Januar vom Finanzsenator erfahren. Zu diesem Zeitpunkt vereinbarte die Berliner Immobilienmanagement GmbH noch einen Termin mit uns, um mögliche Flächen für Studio Babelsberg anzugucken. Uns wurde nicht der Eindruck vermittelt, dass die Verträge mit der Bread & Butter längst in Sack und Tüten waren.

Fisser: Wir sind noch nie so vorgeführt worden. Wir und, wie sich jetzt herausstellt, kein Mitbewerber des Call for Ideas hatten zu irgendeinem Zeitpunkt die Chance, in dem Prozess ein Angebot für die Liegenschaft abzugeben. Umso abstruser ist es jetzt, wenn Herr Wowereit der Berliner Bevölkerung suggeriert, mit der Bread & Butter mehr Miete einzufahren, als man von anderen Mietern für das gesamte Gebäude bekommen hätte. Damit verkauft er jeden Normaldenkenden für blöd.

Morgenpost Online: Was hätten Sie denn gezahlt?

Fisser: Das kommt darauf an, je nach dem, ob wir die komplette Verantwortung für Dach und Fach übernommen hätten oder nicht. Wir hätten auf jeden Fall das gesamte Risiko für die Liegenschaft übernommen.

Woebcken: Jedenfalls wären wir ohne Defizit ausgekommen und hätten einen Vertrag gemacht, der den Senat von allen Kosten freigestellt hätte.

Morgenpost Online: Hätten Sie die noch gut 100.000 Quadratmeter große vermietbare Fläche vermieten können?

Fisser: Den Großteil hätten wir füllen können, mehr als jeder andere Mieter, da es für die speziellen Anforderungen von Produktionsnebenräumen für Filmproduktionen ideale Bedingungen in Tempelhof gibt.

Woebcken: Die Teilnutzung als Filmstudio wäre ideal und auch wertsteigernd für die geplante Bebauung der Freifläche gewesen. Sowohl in Babelsberg als auch in Prag, London und Sofia hat sich die Nähe zu Filmproduktionszentren als positiv und wertsteigernd für die anliegenden Wohngebiete erwiesen. Eine Nutzung des Gebäudes als Messe- oder Eventfläche ist hingegen in seiner Attraktivität für angrenzende Wohnimmobilien anzuzweifeln.

Morgenpost Online: Hätten Sie denn den Standort Brandenburg geschwächt, wenn Sie Ihr Konzept in Tempelhof realisiert hätten?

Fisser: Babelsberg als Gesellschaft wäre natürlich in Potsdam geblieben. Kein Arbeitsplatz, kein Cent Steuern wäre Brandenburg verloren gegangen. Wir hätten lediglich suboptimale Studioflächen, die wir aus der Not heraus vor einigen Jahren angemietet haben, abgegeben. Wir wären ja vom Wahnsinn befallen, wenn wir das älteste Großatelierfilmstudio der Welt aufgeben würden. Brandenburgs Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns war auch mit der Berliner Senatskanzleichefin Barbara Kisseler einig, dass unser Konzept eine Stärkung der gesamten Region bedeutet hätte. Insofern war die Kritik des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit reine Polemik. Wir hätten von Herrn Wowereit etwas anderes erwartet, denn die Studio Babelsberg AG hat mit ihren Filmproduktionen dem Land Berlin schon sehr viel Publicity und Umsatz gebracht. Mit nur zwei Filmproduktionen bringen wir der Region auch 120 Millionen Umsatz, genauso viel, wie die Bread & Butter nach Zeitungsberichten in einem Jahr bringt. Im Übrigen wären wir an einen Traditionsstandort zurückgekehrt – schon in den 30er-Jahren wurden von Babelsberg aus in Tempelhof Filme produziert.

Morgenpost Online: Gibt es noch eine Chance für Sie in Tempelhof?

Woebcken: Wenn noch mal ein Signal kommt, dass wir in einem Teilbereich unseren Filmhafen umsetzen können, dann setzen wir uns noch einmal an den Verhandlungstisch. Das hieße aber, dass wir Hangars an 365 Tagen im Jahr bekämen. Wir werden uns zukünftig nicht mehr an dieser abstrusen Diskussion beteiligen, da unser Kerngeschäft die Filmproduktion und nicht die Politik ist.

http://www.morgenpost.de/berlin/article1034979/Filmstudio_Chefs_werfen_Senat_Taeuschung_vor.html

Autor: admin
Datum: Sonntag, 15. Februar 2009 14:18
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