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DIE WAHRHEIT ÜBER BERLIN-TEMPELHOF » Blog Archiv » Der Tag des offenen Trauerspiels

Der Tag des offenen Trauerspiels

FLUGHAFENTEMPELHOF.COM, 12.05.2009

Es sollte ein Tag der Freude in Erinnerung an über ein Jahr der Tränen werden: der 60. Jahrestag des Endes der Blockade vom 12. Mai 1949. Was daraus wurde war eine lieblos zusammengezimmerte, emotionslose Pflichtveranstaltung im persönlichsten Sinne des Berliner Senats - geplant und durchgeführt mit dem Maximum an geschichtlicher Gedankenlosigkeit und bedeutsamer Schluderigkeit. Man könnte auch sagen: eine Schande für diese Stadt und diesen Flughafen.

Der 12. Mai 2009 wird sicherlich ein negativer Meilenstein in der Geschichte des Flughafens BERLIN-TEMPELHOF. Ein trauriger noch dazu. Dass mitten in einer Arbeitswoche an einem normalen Werktag bei einer solchen Veranstaltung immer noch etwas mehr als realistisch geschätzte 50.000 Berlinerinnen und Berliner dem Flughafen einen Besuch abstatteten, beweist die tiefe innere Verbundenheit einer Bevölkerung, die sich auch 60 Jahre danach noch sehr wohl bewusst ist, was dieser Flughafen einst der gesamten Stadt für einen Dienst erwiesen hat.

Schon dadurch wird die tiefe Diskrepanz zwischen berlinischer und geschichtstreuer Emotion und der stiefmütterlichen Beachtung des Senats mehr als deutlich. Doch der Reihe nach:

Wer durch Zufall Leser der richtigen Zeitung war oder mit seinem Auto zufällig an den gefühlt lediglich drei oder vier geklebten Hinweisplakaten in der Stadt vorbeikam, wusste also von diesem Tag der Offenen Tür und seinem planmäßigen Beginn um 14 Uhr. Pünktlich füllten sich die Eingangsbereiche am Tempelhofer Damm, am Adlerkopf sowie am Columbia Damm mit Besuchern, die “ihrem Flughafen” die letzte Ehre erweisen wollten. Nachvollziehbar dabei die Verspätung dieser massiven Volksanteilnahme - Klaus Wowereit (SPD) beliebte ja am 30. Oktober 2008 nach einer Feier unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Das galt es nun also für die Berliner nachzuholen.

Bereits der Beginn der Veranstaltung zeichnete den gesamten Eindruck des Events vor: unorganisiertes Chaos. Mit zwanzig Minuten Verspätung begann der Tag der Offenen Tür - inklusive prompt einsetzender breitgestreuter Unmutsäußerungen der Wartenden Berliner vor den Toren des Flughafens sowie dem dort anwesenden uninformierten und ratlosen Einlasspersonal. War die erste Hürde des Einlasses dann genommen, wartete bereits die nächste Herausforderung auf die Besucher: viel zu kleine Ein- und Durchlasstüren, die einen massiven Rückstau auf dem Gelände und der großen Halle bis nach draußen provozierten. Wer nach weiteren 20 Minuten Anstehen endlich das Vorfeld erreichte, dem bot sich der Anblick einer bunten Mischung aus Kirmes und Grundschul-Jahresabschlussfest - nur die Schießbuden samt Riesenrad fehlten. Eine Ansammlung von Versandhaus-Partyzelten mit Getränkeverkauf (halbes Bier 2,50 Euro), Grillständen (Bratwurst im Brötchen 2,50 Euro) sowie die obligatorischen Schaustellungen von Rettungswagen bekannter Sanitätsdienstleister und zwei Hüpfburgen erinnerten so gar nicht an einen typischen Tag der Offenen Tür eines so luftfahrtgeprägten Ortes wie Tempelhof. Einzig das alleinige Erinnerungsstück an die Luftfahrtgeschichte Tempelhofs - der DC4 Troop Carrier (ursprünglich am Columbiadamm ausgestellt), der inzwischen bei jeder erdenklichen Eventgelegenheit in Tempelhof aus dem Hangar gezerrt wird und die Fahne für die Fliegerei hochalten muss, brachte einen minimalen Hauch von Luftfahrt und Historie in die volksfestkonforme Szenerie. Damit dieses arme Flugzeug unter dem Schriftzug “BERLIN-TEMPELHOF” nicht allzu jämmerlich erschien, wurden hastig noch zwei mehr oder weniger in die Zeit passende LKW mit Anhänger in den Hintergrund drapiert. Damit war für den Veranstalter das Thema Flughafen Tempelhof offenbar erledigt.

Der DC4 Troop Carrier, der zeitweilig den fliegerischen Flair Tempelhofs verkörpern muss.

Der DC4 Troop Carrier, der zeitweilig den fliegerischen Flair Tempelhofs verkörpern muss.

Lassen sich die Berliner wirklich auf so plumpe Weise abspeisen? Natürlich nicht - wie der weitere Fortgang der Veranstaltung zeigen sollte.

Um kurz nach 16 Uhr dann das angekündigte Highlight: der Rosinenbomber der Firma Air-Service-Berlin mit dem Luftbrückenveteranen Gail Halvorsen an Bord nähert sich dem Flughafen. Mit einer Ausnahmegenehmigung flog die DC3 Maschine von Süden an, flog einen Bogen über das Gelände und warf aus dem Fenster Schokolade an Fallschirmen ab - ganz in Erinnerung an die berühmten Vorbilder zur Zeit der Luftbrücke. Insgesamt drei Runden und 800 Candies dauerte dieses Highlight - doch hatte man es offensichtlich vorher versäumt offen darüber zu reden, dass dieser Abwurf mitnichten über den Zuschauern und Besuchern stattfindet, sondern weit draußen in der Mitte des Flughafengeländes, wohin den Berlinerinnnen und Berlinern der Zugang durch den im Januar meterhoch gebauten Metallzaun verwehrt blieb. Die vom Veranstalter zuvor generalstabsmäßig organisierten 20 Schulkinder, die jene süßen Abwurfobjekte aufsammelten, glichen in der Ferne und der Weite des Wiesengeländes unscharf eher Erntehelfern - ein weiteres Mal stieg der Mißmut bei den Besuchern, die sich inzwischen dicht am Zaun drängten. Kinder fragten ihre Eltern “warum kommen die Dinger nicht zu uns” oder “das Flugzeug ist ja viel zu weit weg”…

Es mutete bezeichnend an, dass dieser Tag der Offenen Tür in Tempelhof für die Berliner wiederum als fortgeführter Akt der besinnungslosen Tempelhof-Schließungszeremonie von Berlins regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit gewertet werden kann: auch wenn der Tag eigentlich “offen” sein sollte, so war Tempelhof an diesem Tag für die Berliner wieder einmal geschlossen oder zumindest “verschlossen” - in Bezug auf die dargestellte fliegerische Bedeutung, in Bezug auf die Unorganisation und in Bezug auf den Abwurf der Candies, bei dem bis auf 100 wiedermal alle Berliner hinter einem Zaun außen vor blieben. Ein durchaus bekanntes Szenario: schon einmal (und zwar am 30. Oktober 2008) blieb in Tempelhof die Bevölkerung außen vor.

Abwurf: der Rosinenbomber wie vor 60 Jahren

Abwurf: der Rosinenbomber wie vor 60 Jahren

Außenvor gelassen: den Berliner bleibt nur der vergitterte Blick auf die Candies jenseits des Zaunes

Außenvor gelassen: den Berlinern bleibt nur der vergitterte Blick auf die Candies jenseits des Zaunes

Beeindruckend, wie am Ende über die Hälfte der mehr als 50 Tausend Besucher ihren Unmut über diese klar emotionslose Pflichtveranstaltung des Senats anschaulich zum Ausdruck brachte: kaum drehte der Rosinenbomber nach erfolgreichem Abwurf seine letzte Runde, setzte eine wahre Völkerwanderschaft in Richtung der Ausgänge ein: knapp die Hälfte aller Besucher verließ mit einem Schlag die Veranstaltung und ging nach Hause. Ein Zeichen, das mehr sagt als alle Worte. Um halb fünf nachmittags hätte bereits die gesamte Veranstaltung mit allen Buden und verbliebenden Besuchern sogar inklusive dem Ausstellungsflugzeug locker und ohne merklichen Platzverlust ins Berliner Tempodrom gepasst.

Gegen halb fünf wirkte das Vorfeld verwaist, über die Hälfte aller Besucher waren plötzlich weg.

Gegen halb fünf wirkte das Vorfeld verwaist, über die Hälfte aller Besucher waren bereits nach Hause gegangen.

Der so deutliche Verlust von anwesendem Publikum auf der riesigen knapp 700.000qm großen Vorfeldfläche hatte übrigens noch einen weiteren Effekt, der das geplante Rahmenprogramm des Veranstalters deutlich durcheinanderbringen sollte: der vorher groß proklamierte Auftritt der erfolgreichen ostdeutschen Band “Die Puhdys” fiel kurzerhand aus. Wer möchte schon vor einer kleinen handvoll Zuschauern auftreten? Alles bereits aufgebaute Equipment der Band wurde sang und klanglos wieder von der Bühne geholt und im LKW verstaut. Und vielleicht hätte es der Senat gerne genauso gemacht: große Kiste auf, Tempelhof rein, Deckel zu und ab dafür.

Autor: admin
Datum: Dienstag, 12. Mai 2009 23:16
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73 Kommentare

  1. 1

    Bravo,ihr seit die einzigen die über das Negative bei der Veranstaltung schreibt,alle Tageszeitungen Lob die schöne Feier.Wir waren mit zwei Kindern da wir wollten das sie den Flughafen noch einmal so sehen wie er war,da man ja nicht weiß was aus ihm wird und der vorsprechenden Schokoabwurf sollte das Highlight werden.Die Enttäuschung der beiden war groß .Auch war die Feier selber nicht gerade das was man sich vorgestellt hatte ,wir haben eher mit einer Feier wie damals beim Tag der offenen Tür gerechnet.Wir waren auf jedenfall sehr enttäuscht.

  2. 2

    Mit Kamerablick auf den Hangar 4, in dem ein großes Loch klafft in dem demnächs ein Tor eingebaut werden soll, komentiert der Ahnungslose Journalist vom RBB dort würde demnächst das Alliiertenmuseum einziehen. Was für ein Unsinn. Ist doch jedem Berliner bekannt, dass die besucher der Brett and Butter trockenen Fusses unter das Vorfelddach spazieren sollen. Das Aliiertenmuseum hatte die Halle und wurde von dort rausgeschmissen.
    Das scheint aber keiner weiter bemerkt zu haben.

  3. 3

    Naja gut recherchiert ist dieser Text auch nicht. Jeder konnte auch hinter den Zaun. Einfach in einen der 5 eingesetzten Busse eingestiegen und schwupps hätte man mehr vom Gelände gesehen und auch die CARE Pakete einsammeln können. Wartezeit 30 Minuten! Wer das Angebot nicht nutzt ist selber schuld!

    Ich war als Fahrpersonal eingesetzt und weiß wie hoch die Sicherheitsbedingungen war. Uns erklärte man, das der Flughafen zu diesem Tag noch nicht als Flughafen ausgetragen war und aus dem Grund die gleichen Sicherheitsbedingungen herrschen wie auf jeden anderen Flughafen. Deutsche Bürokratie ebend. Wems nicht gefällt, muss ebend auswandern.

    Trotz alledem bin auch ich der Meinung das die Veranstaltung ein Reinfall war. Es war aber schön, denjenigen noch den Tag zu retten, die in einem der Busse mitfuhren.

  4. 4

    Zitat:” War die erste Hürde des Einlasses dann genommen, wartete bereits die nächste Herausforderung auf die Besucher: viel zu kleine Ein- und Durchlasstüren, die einen massiven Rückstau auf dem Gelände und der großen Halle bis nach draußen provozierten”

    Naja so stimmt das nicht ganz.
    Es waren , am Anfang, drei große Tore geöffnet, durch welche ungehindert der Zutritt zum Vorfeld gegeben war.
    Nur das der Großteil der Besucher über die Haupthalle auf das Vorfeld wollte….und dafür war und ist der Flughafen nie gebaut worden um diese Menge zu verarbeiten.
    Weiterhin fanden wir das eingesetzte Sicherheits-Personal sehr nett und diese weisten uns auch den kürzesten Weg an der Haupthalle vorbei zu eben eines dieser Tore, wo wir gemütlich und Stressfrei aufs das Gelände kamen….andere wollten eben nicht hören und musste lange anstehen…selbst Schuld.
    Wir kommen aus Marzahn und schon Tage davor wurde hier auf diese Veranstaltung hingewiesen.

    Die Preise für Bier und Wurst sind doch heute Standart…..wie auf fast allen Festen.

    Der Aufbau auf dem Gelände selbstwar etwas entäuschend.
    Achso, und 50000 Besucher haut ja nun gar nicht hin…ein wenig mehr waren das schon.

    Ansosnten vielen Dank Tempelhof……

  5. 5

    Ich war auch vor Ort und habe mich hinterher über die Jubelpresse doch sehr gewundert. Es war eben doch so, das die Rosinen etwa 300 Meter hinter dem Sperrzaun abgeworfen wurden und man NICHT dorhin gelassen wurde, das verhinderte nämlich noch zusätzlich die POLIZEI! Ausserdem war es eine grottenschlechte Veranstaltung, bei der das Thema Rosinenbomber, Luftbrücke usw. nicht thematisch umgesetzt wurde. Grausam, wenn man bedenkt, was man aus solch einem Event hätte machen können. Aber solche Aufträge bekommt in Berlin nur der Wowereit-Filz, der dem Diepgen-Filz in NICHTS nachsteht der aber im Schutze des Schwulenbonus unangetastet über der Stadt schwebt.

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