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DIE WAHRHEIT ÜBER BERLIN-TEMPELHOF » Blog Archiv » Polizei verhindert Tempelhof-Besetzung

Polizei verhindert Tempelhof-Besetzung

Berliner Morgenpost, 21.06.2009

102 Festnahmen, 21 verletzte Polizisten: Das ist die Bilanz nach dem gescheiterten Versuch linker Gruppen, den Flughafen Tempelhof zu besetzen. Zeitweise drohte die Lage zu eskalieren: Ein Zivilpolizist zog seine Dienstwaffe, als Aktivisten versuchten, einen Festgenommenen zu befreien.

Bei den zum Teil gewaltsamen Auseinandersetzungen um die Besetzung des früheren Flughafens Tempelhof sind 102 Demonstranten festgenommen worden. Ihnen wird Sachbeschädigung, gefährlicher Körperverletzung und schwerer Landfriedensbruchs vorgeworfen. Wie die Polizei am Sonntag weiter mitteilte, wurden 21 Polizisten leicht verletzt. Zu Verletzten unter den Demonstranten konnte die Polizei keine Angaben machen.

Bis zum Sonntagmorgen wurden insgesamt 99 Personen wieder entlassen. Zwei Randalierer wurden wegen besonders schweren Landfriedensbruchs sowie eine Frau wegen eines bestehenden Haftbefehls dem Haftrichter vorgeführt.

Ein Großaufgebot an Beamten hatte am Sonnabend bis weit in die Nacht verhindert, dass ein linksalternatives Bündnis mit zum Teil extremistischen Randalierern das Gelände des stillgelegten Flughafens besetzen konnte. Zahlreiche Demonstranten hatten immer wieder versucht, den Zaun um das Gelände zu überwinden. Die Einsatzkräfte wollten auch am Sonntag das Gelände weiter absichern.

Bis nach Mittagnacht versammelten sich immer wieder mehrere Hundert Personen an verschiedenen Orten insbesondere in der Hasenheide und blockierten zeitweilig den Columbiadamm. Diese Aktion beendete die Polizei gegen 0.30 Uhr. Noch am frühen Sonntagmorgen gegen 2.00 Uhr forderten einige Dutzend Anhänger der linksautonomen Szene vor dem Polizeigewahrsam am Tempelhofer Damm die Freilassung der Inhaftierten.

Die Demonstranten waren am Sonnabend einem Aufruf der linksalternativen Initiative „Squat Tempelhof“ (etwa: „Besetzt Tempelhof“) gefolgt. Die Initiatoren sprachen von rund 5000 Teilnehmern, die Polizei von etwa 2000. Die Aktivisten wollten mit der Aktion eine schnelle Öffnung des Areals für die Öffentlichkeit erzwingen. Eine kommerzielle Nutzung lehnt sie ab. Der Flughafen war im vergangenen Herbst geschlossen worden.

Um die Aktion bahnt sich nun auch eine politische Auseinandersetzung an. Die Berliner Grünen kritisierten das Vorgehen der Polizei als zu hart. Der Polizeiarbeitskreis in der Berliner CDU erklärte hingegen, die linke Szene würde sich unter dem rot-roten Senat „besonders sicher fühlen und zunehmend zur Gewalt neigen“.

FLASCHEN UND STEINE FLIEGEN

Nach einem friedlichen Vormittag hatten linksradikale Demonstranten immer wieder versucht, mit Gewalt den Zaun um das Gelände zu überwinden. Mehrfach warfen Randalierer Steine auf Polizisten. Bei Rangeleien zwischen Beamten und Demonstranten setzte die Polizei auch Pfefferspray ein. Es gab zahlreiche Festnahmen. Die Stimmung war zum Teil aggressiv. Für Aufregung sorgte ein Vorfall, bei dem ein Zivilpolizist zur Abwehr eines Angriffes mehrerer Autonomer seine Pistole zog.

Polizeipräsident Dieter Glietsch forderte im RBB-Inforadio mehr Anstrengung der Politik gegen gewaltbereiten Linksextremismus. Das Problem dürfe nicht nur der Polizei überlassen werden. Der Berliner Senat und die Polizei waren nach schweren Krawallen am 1. Mai teils heftig kritisiert worden.

Am Nachmittag versuchten 150 Autonome am Columbiadamm, den Flughafenzaun mit einem Wurfanker umzureißen. Als die Polizei einschritt, warfen die Aktivisten Steine. An mehreren Stellen schnitten Autonome Löcher in den Zaun.

Gegen 17.00 Uhr kam es am Rande einer Kundgebung mit etwa 2000 Teilnehmern zu Rangeleien zwischen Polizisten und Demonstranten. Die Polizei nahm mehrere Menschen fest und sprühte Pfefferspray. An einigen Stellen setzten die Polizisten auch Schlagstöcke ein. Am Platz der Luftbrücke warfen Randalierer Flaschen auf Polizisten. Gegen 18.00 Uhr blockierten einige hundert Demonstranten den Columbiadamm, die Polizei fuhr drei Wasserwerfer auf.

Am Nachmittag hatte ein Zivilpolizist seine Pistole gezogen, um sich gegen einen Angriff zu schützen. Er hatte am Zaun einen Demonstranten festgenommen und kniete neben ihm. Eine Gruppe Autonomer stürmten auf ihn zu – offensichtlich um den festgenommenen Mann zu befreien.

Mehrere Fotos zeigen, wie der Zivilpolizist mit seiner Pistole schräg nach unten zielt und die Angreifer einige Meter vor ihm zu beiden Seiten abdrehen. Polizeisprecher Thomas Goldack, der auf den Bildern neben dem Zivilpolizisten zu sehen ist, sprach auf Anfrage von einem „klaren Fall von Eigensicherung“. Es habe sich um eine versuchte Gefangenenbefreiung gehandelt. Der Zivilbeamte habe jedoch auf niemanden gezielt, sondern die Waffe zu Boden gerichtet.

Auf den Zivilpolizisten seien mehrere Autonome zugerannt. „Der Kollege ging anfangs davon aus, alleine zu sein, und musste sich gegen die Angreifer schützen.“ Die „Squat- Initiative“ nannte das Vorgehen der Polizei „völlig inakzeptabel“. Schon vom frühen Morgen an bewachten Beamte den Zaun rund um das Gelände sowie die Zufahrtstraßen. Alle 50 bis 100 Meter standen kleine Gruppen von Polizisten, Mannschaftswagen oder Beamte mit Hunden. Auf dem Gelände waren Wagen mit Scheinwerfern aufgestellt.

Die Berliner Beamten wurden von Einsatzkräften aus Bayern und von der Bundespolizei unterstützt. Nach Medienberichten waren etwa 1800 Polizisten im Einsatz. Offiziell wurde die Zahl nicht bestätigt.

EINSATZ SORGT FÜR POLITISCHE AUSEINANDERSETZUNGEN

Die Grünen kritisierten das Vorgehen der Polizei als zu hart. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Christian Ströbele meinte, es habe in bestimmten Situationen „eine völlig unnötige Eskalation durch die Polizei“ gegeben. „Einzelne Vorfälle waren empörend.“

Der Polizeiarbeitskreis in der CDU erklärte hingegen, die linke Szene würde sich unter dem Senat „besonders sicher fühlen und zunehmend zur Gewalt neigen“. Die Linke in der Landesregierung müsse sich fragen lassen, warum sie „ihre politischen Brüder und Schwestern“ nicht im Griff habe, um ein gewaltfreies Berlin zu gewährleisten.

http://www.morgenpost.de/berlin/article1116820/Polizei_verhindert_Tempelhof_Besetzung.html

Autor: admin
Datum: Sonntag, 21. Juni 2009 11:13
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15 Kommentare

  1. 1

    21 leicht verletzte Beamte…mindestens 15 davon durchs eigene Pfeffergas, 3 sind hingefallen und haben sich das Knie aufgeschürft, einer hats sich den Finernagel abgerissen beim Versuch diesen zu säubern…usw! Fakt ist, kein eiziger musste ersthaft behandelt werden!

    Die 102 Festnahmen richteten sich übrigens zu 85% gegen friedliche Demonstranten die am Zaun rüttelten. Weitere Festnahmen gab es gegen Leute die zu laut Musik dabei hatten, da diese laut Polizei eine gewaltbereite sogwirkung verursache. ALLE sind inzwischen wieder auf freiem FUSS

  2. 2

    So ein scheiss kann auch nur ne zecke schreiben Die cops wurden wirklich stark verlezt und das nur weil sie ihren job machen und es wurden nicht nur friedliche demonstranten festgenommen!!!!!!!!!!!!!

  3. 3

    Ich bin weder Zecke, noch seh ich so aus, noch würde irgendjemand den ich kenne mich als Zecke bezeichnen!
    Außerdem bist du im Unrecht!

    Kein Bulle wurde ernsthaft verletzt! -> alles Medienmache!
    …und: Nein die machen nich immer nur ihren Job…viele (nicht alle!!!) von denen sind übermotiviert, gewaltbereit und gehen grundlos gegen friedliche Menschen vor!
    Alter was glaubst du denn??? das da nur brave Engelchen bei der Polizei arbeiten?!?!?!…bleib realistisch!

  4. 4

    Der Flughafen wurde von dem GröBaZ geschlossen, somit kann das ja nur eine “Öffnet den Flughafen wieder - Demo” gewesen sein.

  5. 5

    Na was denn ?!
    Ich kann doch nicht einfach einmarschieren und vielleicht auch noch flugtechnische Anlagen usw gefährden, oder gar zerstören ?!
    Darf denn Jeder der möchte, aus radikalen-ideologischen Gründen einfach irgendwo sich Zutritt verschaffen, obwohl er nicht eingeladen war? Ich rufe doch auch nicht mal ebenso im Internet auf, um die Hasenheide, oder einen anderen Drogenumschlagplatz in Berlin zu besetzen, wohlmöglich noch im Nadelstreifenanzug, oder so ?!
    Das würde Euch Anarchos doch auch schwer an die Leber gehen,oder?
    Also, rechtlich wäre das Landesfriedensbruch gewesen,mit all den destruktiven Ausuferungen gegen unseren Traditionsflughafen,politisch & inhaltlich-agitatorisch war es der Versuch unsere Freiheitstatue lächerlich zu machen und
    THF als Institution - Traditionsflughafen zu entwürdigen !
    Die Polizei war hervorragend vorbereitet und wußte genau, was auf sie zukommt.
    Ein riesengroßes Dankeschön der Berliner-und der Polizei aus der gesamten Bundesrepublik für die ausgezeichnete Arbeit zum Schutz für THF !!
    Dieser Traditionsflughafen ist schützenswert !

    Beste Grüße,
    ein Berliner mit viel Herz für THF !

  6. 6

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  14. 14

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  15. 15

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