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DIE WAHRHEIT ÜBER BERLIN-TEMPELHOF » Blog Archiv » Bread & Butter frisst sich durch den Flughafen Tempelhof

Bread & Butter frisst sich durch den Flughafen Tempelhof

FLUGHAFENTEMPELHOF.COM, 26.06.2009

Karl-Heinz Müller hat mit seiner umstrittenen Modemesse BREAD & BUTTER die Kontrolle des Flughafens Tempelhof übernommen. Inzwischen werden sogar die Ein- und Ausgänge auch für den öffentlichen Zugang zum Gebäude von Bread&Butter-eigenen Sicherheitskräften bewacht und kontrolliert. Auch Mieter müssen die Kontrollstellen vor Ort passieren.

Der Öffentlichkeit wurde es als der große Wurf verkauft - sozusagen die Lösung, die den ehemaligen Flughafen nun endlich aus der Krise und dem Minus führen sollte. Eine Modemesse, die die Zeit der Dauerverluste wett machen und der Stadt Berlin ein 100 Millionen Euro Plus als kostenlose Nebenwirkung spendieren soll. Soweit die vielfachen Versprechen des Berliner Senats und allen voran Klaus Wowereit, der den Deal mit der Modemesse von ganz oben an allen Instanzen vorbei eingefädelt hatte.

Doch weiß eigentlich die Öffentlichkeit, wie es derzeit wirklich hinter den Toren und Türen des ältesten Airports der Welt zugeht? Die Realität lässt einen den Atem anhalten - wir gewähren einen exklusiven Blick auf eine Modemesse, die gefühltermaßen das Ziel der Demonstranten vergangener Woche erreicht zu haben scheint: die Besetzung von Tempelhof.

Zu allererst fällt auf: an allen Zugangsstellen zum Gelände wurden Kontrollposten - auf Bread&Butter-Deutsch “Checkpoints” - errichtet. Zugangskontrollen mit dem Personal der Modemesse kontrollieren den einfahrenden Verkehr. Auch normale Mieter im Gebäude, die nichts mit der Modemesse zu tun haben, sind gezwungen, dem Wachpersonal Rede und Antwort zu stehen, wohin die Fahrt denn gehen solle. Schon am Eingang zu dem Gelände wird deshalb klar: ohne Karl-Heinz Müller geht in Tempelhof nichts mehr. Und weil die Modemesse die Protektion quasi direkt von ganz höchster Stelle im Berliner Senat genießt, fragen selbst die Mitarbeiter der Berliner Immobilien Management GmbH (BIM), also die weisungsbefugte Repräsentanz der Verwaltung vor Ort, jeweils höflichst nach, ob sie denn den einen oder anderen Weg auf dem Gelände zurücklegen dürften oder ob die Modemesse eventuell gestört würde. Ein absolut untertäniges Bild, welches sich dem begleitenden Besucher präsentiert.

DER FLUGHAFEN IST NICHT MEHR DAS, WAS ER MAL WAR

Die Betriebsgenehmigung ist erloschen - die Entwidmung ist nach wie vor aber nicht vollzogen. Das bedeutet rein rechtlich: Berlin Tempelhof ist immer noch ein betriebsbereiter Flughafen. Flugzeuge in Notsituationen, Transplant-Flüge und Rettungsflüge dürfen ohne Schwierigkeiten jederzeit in Tempelhof landen. Doch am Boden auf dem Gelände zeigen sich bereits die Auswirkungen der mit Sonderrechten bestens ausgestatteten Modemesse Bread&Butter in vollem Umfang: vom eigentlichen Vorfeld ist nichts mehr zu sehen - alles verschwunden unter einer dicken Schicht Sperrholz, Kränen, Gerüsten und langsam in die Höhe wachsenden Messebuden und Ständen.

Messeaufbau der Bread&Butter in Tempelhof

Messeaufbau der Bread&Butter in Tempelhof

Wo einst die Flugzeuge parkten, herrscht Messe-Chaos

Wo einst die Flugzeuge parkten, herrscht Messe-Chaos

Dort, wo einst Flugzeuge unter das berühmte Halbrund-Vordach rollten und Passagiere einen historischen Berliner Boden betraten, wühlen sich nun Messebauarbeiter durch Berge von Pressholz - und Handwerker durch das Gebäude selbst. Denn eigens für die Messe wird das gesamte Gebäude auf der Erdgeschossebene entkernt. Der Flughafen wird einer Modemesse quasi gefügig gemacht und zu einem Messestandort umgebaut, wie es in keinem anderen Land, keiner anderen Stadt und unter keinen Augen einer anderen Öffentlichkeit jemals möglich wäre.

Der Rosinenbomber ist vor lauter Bread&Butter nicht mehr zu erkennen

Der Rosinenbomber ist vor lauter Bread&Butter nicht mehr zu erkennen

Geht die Rechnung von Messe-Chef und Wowereit-Freund Karl-Heinz Müller auf, so müssten sich ab kommendem Mittwoch jeweils 80.000 Messebesucher pro Tag (!!) im Flughafengebäude gegenseitig die Klinke in die Hand geben. Zusammen mit den Mieteinnahmen soll sich jenes Sümmchen ergeben, die Wowereit als deutliches Signal und nachträgliche Teilrechtfertigung für den Schließungswahnsinn und den Abbau des Verlustvolumens von weit über 30 Millionen Euro pro Jahr proklamiert.

DER MIETVERTRAG IST ZURECHT EIN HEILIGES GEHEIMNIS

Doch was ist eigentlich, wenn an der ganzen Geschichte um eine erfolgreiche Modemesse im Flughafen Tempelhof nur die Hälfte wahr ist? Die Fakten werfen zurecht ein zwielichtiges Licht auf Bread&Butter: laut Creditreform geht es der Bread&Butter-Holding nicht besonders gut. Beim bloßen Betrachten der Bilanzen wäre die Modemesse sicher ein Fall für einen der vielen Rettungsschirme der Bundesregierung. Auf Deutsch soll das heißen: keine einzige der B&B-Firmentöchter hat auch nur einen einzigen schwarzen Euro auf dem Konto. Stellt sich doch nun die Frage, wie sich unter diesen Umständen eine Modemesse einen Umzug aus Barcelona nach Berlin und einen teuren Messeaufbau für 550 Aussteller leisten kann?

Was wäre eigentlich, wenn Klaus Wowereit seinen Freund Karl-Heinz dringend gebeten hätte, mit dessen Messe nach Berlin zu kommen, um ihm hier in Berlin den Ruf zu retten? Und was wäre denn dann, wenn dieser Karl-Heinz Müller von Kaus Wowereit enorme Zugeständnisse für diesen ungewöhnlich schnell zu entscheidenden Umzug nach Berlin verlangt hätte? Denn eines steht fest: noch am Tag vor der damaligen Pressekonferenz zum Messeumzug nach Berlin machte Messe-Chef Karl-Heinz Müller auf seiner eigenen Homepage von seinen Visionen kein Geheimnis: er möchte mit seiner Modemesse jedes Jahr in einer anderen Stadt sein. Klar, warum dann nicht Berlin - aber: warum so schnell und warum 10 Jahre lang?

Für die Bread&Butter wurde Tempelhof weitgehend entkernt und umgebaut

Für die Bread&Butter wurde Tempelhof weitgehend entkernt und umgebaut

Abriß der historischen Bausubstanz in Hangar 3. Foto: J. Möhle

Abriß der historischen Bausubstanz in Hangar 3. Foto: J. Möhle

Nicht umsonst wird dieser Mietvertrag mit der Bread&Butter von Klaus Wowereit besser geschützt als die Rezeptur einer bekannten amerikanischen Brause aus Atlanta. Nicht einmal der SPD-Koalitionspartner DIE LINKE hatte die Möglichkeit, diesen Vertrag einzusehen - und auch eine Anhörung zu dem umstrittenen Vertrag im Berliner Abgeordnetenhaus wurde vom Regierenden geschickt abgewehrt. Insider geben bereits zu, dass die in der Öffentlichkeit gehandelte Mietsumme der Modemesse von 1.6 Millionen Euro pro Jahr nicht mit dem Inhalt und den Vereinbarungen des Vertrages übereinstimmt. Ganz im Gegenteil: aus dem direkten Umfeld von Bread&Butter ist zu hören, dass die Mietzahlungen in den ersten zwei Jahren sogar bei Null liege.

Eine offizielle Mietanfrage bei der BIM für dieselbe Fläche der Bread&Butter führte übrigens zu einer astronomisch hohen Mietsumme weit über 1.6 Millionen Euro – nur ein weiteres Zeichen dafür, dass in Tempelhof mit zweierlei Maß gemessen wird.

Die Tempelhof-Affäre würde Klaus Wowereit bis in die Steinzeit katapultieren und er weiß das. Seine Ambitionen auf höhere politische Ämter wären dahin - und immerhin trauen ihm 61% der Bundesbürger eine Nachfolgerkarriere von Franz Müntefering in der Führungsspitze der SPD zu. Klaus Wowereit bleibt deshalb nur eine einzige Möglichkeit: er muss seine Gegner in Bezug auf Tempelhof weiter in Schach halten und jeden Tag beten - beten dafür, dass die Wahrheit von Tempelhof niemals ans Licht kommen wird!

Autor: admin
Datum: Freitag, 26. Juni 2009 17:58
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28 Kommentare

  1. 1

    Wie können wir als Nachkriegsgeneration unseren Eltern vorwerfen einen großen Diktator gewählt und nicht wieder beseitigt zu haben, wenn es uns heute noch nicht einmal gelingt einen kleinen Diktator zu entmachten, der ein Gröbaz-Gehabe ohne gleichen an den Tag legt.

  2. 2

    Von wo Hr. W. noch sein Geld bezieht, um Berlin vom Flugverkehr abzunabeln und dieses der Stadt Berlin auch entsprechende Arbeitsplätze kosten wird, pfeifen die Spatzen vom Dach.
    Bürgermeister von Berlin ?

  3. 3

    Dieser sogenannte Bürgermeister muss weg!
    Aber wo bleiben die fähigen Kandidaten für diese Aufgabe?
    Das scheint mir das Problem zu sein.
    Sie sollten sich auch weit vor der Wahl schon Mal zu Wort melden.

  4. 4

    beim volksentscheid musste man diesem friedbert pflüger seine stimme geben! den wollte ich nun wieder noch weniger und wowereit eigentlich nur wegen des airports nicht.
    ein dilemma.
    w.p.hat recht: wer sollte es denn sein?
    kannste doch alle in einen sack stecken und raufhaun, triffst nie den falschen!

  5. 5

    Wer schwul sät(wählt) wird Chaos ernten.
    Demokratie wurde in Deutschland abgeschafft, diese gibt es nur noch bei den Politikern der
    “Bundesrepublik” (eigentlich nur eine Staatsform aber kein Land)
    Wenn der Bürger nichts unternimmt wird bald der
    entgültige Abschied vom Flughafen Tempelhof
    “demokratisch” vollzogen.
    Und das ist nur ein Hälmchen in dieser Lobbykratie. Den Wald sieht der Bürger schon gar nicht mehr.
    Demokratisch kann man hier nichts mehr machen.

  6. 6

    Har har har! Ihr seid lustig!
    “unabhängige Berichtertattung”…klar! ROFL

    So ein einseitiges Gequatsche und Gehetze habe ich zu dem Thema ja noch nicht gelesen.

    Ich gehe jede Wette ein, dass nicht einer von euch lustigen Tempelhof-Befürwortern jemals in der Einflugschneisse dieses Flughafens gewohnt hat!

    Geil auch: “Wer schwul sät(wählt) wird Chaos ernten.”, Sexismus pur!

    Ihr seid arm

  7. 7

    @lachhaft
    Was hat das Wohnen in der Einflugschneise mit den Fakten der politischen Vorteilsnahme, politischen Eigeninteressen und der vorsätzlichen Mißachtung des Volkswillen (siehe Ergebnis Bürgerbegehren mit 77% JA-Stimmen) zu tun? In zwei Worten: GAR NICHTS! Tempelhof ist die Spitze eines Rot-Roten Eisberges. Nicht mehr und nicht weniger. Da spielt es keine Rolle, ob einer in der Einflugschneise wohnt oder direkt oben im Tower.

    Und dass Du die Aussage von Domi kritisierst ist zwar Dein gutes Recht - es jedoch als “arm” zu bezeichnen, zeigt, dass Du die freie Meinungsäußerung nicht zu schätzen weißt. Immerhin wird auch Dein Kommentar nicht gelöscht und jeder kann ihn lesen - das ist das typische Zeichen einer Demokratie, deren Vorteil Du jeden Tag in vollen Zügen genießt.

  8. 8

    @icke

    Du polarisierst, wie diese Webseite, gegen den “rot-roten Eisberg”, was ich persönlich nicht als sehr neutral empfinde - das ist meine eigentliche Kritik. Natürlich ist “unabhängig” nicht unbedingt gleich als “neutral” zu werten, soll dies aber suggerieren. Deine Polarisierung gegen den “rot-roten Eisberg” ist eine eindeutige Parteinahme. Das ist Dein (und des Seitenbetreibers) demokratisches Recht, seriös sieht es aber unter dem Mantel “unabhängig” nicht gerade aus. Journalisten haben m.E. eine gewisse Verantwortung!

    Zur politischen Vorteilsnahme:
    Auch die Gegner der Schließung (ICAT) haben zum großen Teil ja wohl auch nur ihre finanziellen Interessen vertreten, oder willst Du das abstreiten? Und dafür waren sie sich auch nicht zu schade die berliner Bevölkerung zu vereinahmen…

    Zur Abstimmung:
    die von Dir vielgepriesene Demokratie hat klare Regeln für Volksbegehren, worüber wir alle sehr froh sein sollten! (Oder willst Du ein NPD-Volksbegehren mit 1000 Teilnehmern und 98% Zustimmung?) Nach diesen Regeln ist das Volksbegehren gescheitert, seht es endlich ein!

    Zu Domis Beitrag:
    ich bin absolut dafür, dass sich jeder selbst als Idiot entlarven darf :) Deswegen sollte der Beitrag auf jeden Fall drin bleiben!

    last but not least:
    Über das Bread&Butter-Ding kann man streiten, sollte man auch! (ich finde W.s Vorgehen ebenfalls Mist) Generell sollte die Nutzung des Geländes, wirtschaftliche und gesellschaftliche Interessen abgewogen werden. Aber das hat nichts damit zu tun, dass dieser innerstädtische Flughafen geschlossen gehört! Brauchen wir erst ein Lockerbie in Neukölln? Dabei würde es sicher nicht bei 270 Toten bleiben…(dichtest besiedelster Bezirk Deutschlands)

    Lasst euch doch nicht von irgendwelchen politischen Agitatoren und deren Zehlendorfer Geld-Freunden vor den Karren spannen!! Die Tempelhof-Disskusion wird von diesen Leuten nur als Vorwand für ihre Interessen benutzt, und ihr macht da alle mit, von wegen Geschichte und so…klar…
    Niemand wird die Geschichte Tempelhofs jemals schmälern…das ist nicht möglich, auch nicht durch Umwidmung.

    Insofern: sorry aber ich bleibe dabei, das ist arm…

  9. 9

    @lachhaft:
    Ich bin kein Journalist und ich sage meine Meinung. Dazu sind Kommentare da. Hier ist Deine Kritik also nicht gerechtfertigt.

    Politische Vorteilsnahme:
    Wieso kommst Du jetzt mit der ICAT daher? Von denen redet doch schon lange keiner mehr. Es geht um die 77% JA-Stimmen eines Volkes, wenn auch nur erstmal in einem einzelnen Bezirk. Doch dieser Bezirk ist keineswegs ein Bonzenviertel, worauf Du Deine Argumentation stützt. Das sind ganz normale Berliner…und da erschüttert es einfach, daß das Herrn W. egal ist.

    Abstimmung:
    In dem Volksbegehren der ICAT sollte THF ein Verkehrs-Flughafen sein. Das will keiner. Ich auch nicht. In den neuerlichen Volksabstimmungen geht es aber um einen wirtschaftlichen, eingeschränkten Flugverkehr - das ist ein großer Unterschied, den sogar die Berliner bei der jüngsten Abstimmung offensichtlich so gesehen haben.

    Dein “last but not least”:
    Ich glaube ernsthaft, dass Du Deine Argumente willkürlich für Deine Meinung verkettest. Lockerbie war ein BOMBENANSCHLAG - soviel zur historischen Aufklärung. Und damit ist das Argument auch alles andere als tragfähig. In den letzten 40 Jahren Tempelhof gab es genau einen Zwischenfall außerhalb des Fluggeländes und es kam außer den beiden Piloten niemand zu Schaden.

    Am Ende geht es in Tempelhof allein um dieses Eine: Mißachtung eines eindeutigen Abstimmungsergebnisses, unwirtschaftliche Entscheidungen, unnötige immense Belastungen der Steuerzahler und der offensichtlich fade Beigeschmack von Willkür und noch schlimmer: Verschleierung und Vorteilsnahme.
    Es hat einen besonderen Grund, warum die Öffentlichkeit in Bezug auf Tempelhof nicht zur Ruhe kommt: denn jeder normale Berliner merkt, dass an dieser Geschichte eine Menge nicht stimmt. Und je länger das so geht, desto größer wird der Unmut. Und das hat nichts mit Geld aus Zehlendorf zu tun (das ist ohnehin eine typische Klassenkampf-Metapher aus Rosa-Luxemburg-Zeiten), sondern mit dem höchsten Gut in einer Demokratie: Volksmeinung und -Stimmung.

  10. 10

    Zitat:”Ich gehe jede Wette ein, dass nicht einer von euch lustigen Tempelhof-Befürwortern jemals in der Einflugschneisse dieses Flughafens gewohnt hat!”

    @ Lachhaft
    Na gut, das der Fliughafen Tempelhof so über Nacht gebaut wurde und keiner vorher wusste, das er in einer Einflugschneise wohnt lol was sollte die Aussage denn?

  11. 11

    Brot und Butter ist auch so eine verzweifelt, verfehlte Nachnutzung, die jetzt schon viel weniger Besucher hatte, als rot-rot sich gewünscht hatte.
    Allen linken Agitatoren sei gesagt, dass weder sie noch andere anarchistische Kräfte uns weitere Arbeitsplätze ermöglichen, sondern eher Hartz 4-Fallen, oder ähnlich aussichtslose
    Unternehmungen. Da wir ja hier angeblich in einer Metropole leben, wäre es natürlich schön, wenn wir als Berliner Bevölkerung hier mehr Einigkeit zeigen könnten und mehr Engagement für unseren Traditionsflughafen an den Tag legen würden. Berlin besitzt den ältesten Verkehrsflughafen der Welt,dazu kommt noch, dass er bautechnisch wegweisend ist für sehr viele Verkehrsflughäfen der Erde. Kein europäisches Land und auch keine Nation in der gesamten Welt, würde diesen historisch, wie auch wirtschaftlich wichtigen Teil von Berlin so ideologisch, wie auch materiell zerstören, wie es derzeit von der rot-roten Regierung in Berlin mit aller kaltschnäuzigkeit durchge- setzt wird.Ich finde es verantwortungs-
    los, ja eigentlich schon kriminell, wie sich die BBI-Lobby, samt dem negierenden Feiermei-
    ster, mit all den THF-Zerstörungswütigen Architekten und Zersiedlern benehmen und dilletantisch austoben können.Das ist eine Schande für die Stadt Berlin als Hauptstadt eines Landes, welches ja auch von der Wirtschaftskriese getroffen wurde und wird.
    Für alle, die ein höchst interessantes und konstruktives Nachnutzungsprojekt einsehen möchten, kann ich folgende Seite im Internet empfehlen——
    !! http://www.flugpark-berlin.de !!—–
    das alles könnte wunderbar von einem Weltkulturerbe Tempelhof geschützt werden,Infos dazu können unter—–
    http://www.be-4-tempelhof.de &
    http://www.tempelhof-weltkulturerbe.de bekommen.
    Der Bürgerentscheid, der Flughafen Tempelhof soll lebendiges UNESCO Weltkulturerbe werden, in Tempelhof-Schöneberg wurde mit großem Erfolg gewonnen. Über zwei Drittel der BerlinerInnen in Tempelhof-Schöneberg wollen ihre Freiheitsstatue wiederhaben ! Doch direkte Demokratie scheint dem rot-roten Senat
    ein Dorn im Auge zu sein, sonst würde er sich an die Empfehlung des Wählers halten, schade um die ersten direktdemokratischen Schritte in Berlin !
    Wer mit der Arbeit des jetzigen Senates unzufrieden ist kann für NEUWAHLEN sorgen, denn unter http://www.neuwahlen-berlin.de &
    http://www.wowereit-abwaehlen.de steht für jeden Menschen aus berlin die Möglichkeit offen, hierfür zu unterschreiben.
    Alles erdenklich Gute für THF, wir sollten mit unseren Schätzen viel besser umgehen !

    Beste Grüße, Roman, ein ehem. sozialdemokratischer Wähler.

  12. 12

    Moin !
    Da ich nicht mehr auf einem Flughafen, sondern bei der Firma arbeite, welche die gesamte Haustechnik für den Umbau in Tempelhof liefert, kam meine Anfrage im TSP-Forum, bzgl. der vergoldeten Wasserhähne, nicht von ungefähr.
    Warum haben die “hardcore-Tierschützer” diesmal “die Fresse” gehalten ?
    Es gibt auf dem Gelände geschützte, dort heimische Tierarten, die nur wegen der Unzugänlichkeit des Geländes überlebt haben, trotz des Flugbetriebs.
    Um das Gras kurz zu halten, gab es einen Schäfer, dessen Herde dafür gesorgt hat (ökologisch) .
    Es wäre witzig anzusehen, wenn eine Fokker100, dort, zu diesem Zeitpunkt, notlanden müßte.

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