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DIE WAHRHEIT ÜBER BERLIN-TEMPELHOF » Blog Archiv » Teile von Tempelhof sollen 2010 geöffnet werden

Teile von Tempelhof sollen 2010 geöffnet werden

Berliner Morgenpost, 13.07.2009

Die Geschäftsführer des erfolgreichen Wissenschafts- und Technologieparks Adlershof, Hardy R. Schmitz und Gerhard Steindorf, sind vom Senat mit der Erarbeitung eines Konzepts für den stillgelegten Flughafen Tempelhof beauftragt. Morgenpost Online fragte nach ihren ersten Ideen.

Morgenpost Online: Herr Steindorf, Herr Schmitz, sind Sie die neuen Hoffnungsträger, die weißen Ritter für Tempelhof? Was können Sie besser als die Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), die derzeit das Flughafenareal managt?

Hardy R. Schmitz: Die BIM hat exzellente Arbeit gemacht. Sie ist aber auf die Rolle des Vermieters und jetzt neuerdings auf die Rolle des Eventvermieters beschränkt. Unser Ansatz geht von den Nutzungsmöglichkeiten aus. Wir denken quer zu den klassischen Senatsverwaltungsgrenzen. Wir suchen für einen so großartigen Ort wie Tempelhof Nutzungsprofile und Zukunftsfelder, indem wir eine sorgfältige Bestandsaufnahme der bestehenden Kraftfelder der Stadt machen. Das heißt, wir gehen nie als reine Städteplaner, reine Immobilienentwickler oder nur reine Grünplaner vor, sondern versuchen alles zu integrieren. Daraus geht dann eine Gesamtstrategie hervor.

Morgenpost Online: Es gibt ja bereits Planungen des Senats für Tempelhof wie etwa die Anlage eines Landschaftsparks, Wohnungsbau, Gewerbeansiedlungen, eine internationale Bauausstellung. Und es gibt schon Mietverträge wie den mit der Modemesse Bread&Butter, die Fakten schaffen. Ist diese Planung, sind die Fakten Grundlage Ihres Gesamtkonzeptes oder stellen Sie diese auch auf den Prüfstand?

Steindorf: Es gilt nicht, alles neu zu erfinden und alles in Frage zu stellen, was gemacht worden ist. Das würde so klingen, als hätten alle anderen versagt und wir kämen als der weiße Ritter, der viel bessere Ideen hat. Darum aber geht es nicht. Es geht um das Bündeln der vorhandenen Ideen. Und selbstverständlich wollen wir auf dem aufsetzen, was schon da ist.

Schmitz: Es kann aber durchaus sein, dass es in dem Masterplan des Senats für Tempelhof, der jetzt im Entstehen ist, noch Änderungen geben muss. Es wäre ja töricht, auf der jetzigen Informationslage definitiv etwas festschreiben zu wollen.

Morgenpost Online: Sehen Sie tatsächlich die Chance, an die Frage offen heranzugehen, oder sind nicht einige Wege durch Mietverträge verbaut?

Schmitz: Die Aussage können wir erst redlich beantworten, wenn wir wissen, welche tragfähigen Optionen wir erarbeitet haben, und wir dann sagen, dass wir aufgrund schneller Setzungen durch den Senat auf Granit stoßen. Derzeit liegt das Primat des Senats auf Reduktion der Defizite, auf vorsichtigem haushalterischem Vorgehen. Wir werden den Spagat zwischen finanziell Machbarem und den vielen Projektionen, die dieses Tempelhof auf sich zieht, als Realisten in einen Plan umsetzen und sehen: Was können wir realisieren? Welche Finanzierungen kriegen wir?

Morgenpost Online: Sie werden doch sicher eine Vision haben. Was zum Beispiel kann man von Adlershof für Tempelhof lernen?

Schmitz: Man kann lernen, dass es besser ist, vorher strategisch über Nutzungsfelder nachzudenken. Was Adlershof stark gemacht hat, ist ja die Tatsache, dass wir ganz gezielt spezielle Wachstumsfelder im Wirtschafts- und Wissenschaftsraum aufgebaut haben: Optik, Photonic, Photovoltaik. Die Logik für Tempelhof ist die gleiche. Man erkennt, wo man Stärken hat, und daraus kann man dann wachsen. Allerdings sind die Ausgangsbedingungen in Tempelhof völlig anders als in Adlershof. Tempelhof ist ein weltberühmtes Gebäude, ein weltbekannter Name. Tempelhof ist perfekt angebunden: S-Bahn, U-Bahn, Autobahn, Straße. Das sind Randbedingungen, die es erleichtern, etwas in Tempelhof zu machen. Schwerer ist es, auf der Basis des jetzigen Nutzungsprofils des Gebäudes etwas zu entwickeln. Das Gebäude könnte ja eigentlich ein charismatischer Magnet sein, wenn man eine schlüssige Nutzungsidee hätte.

Morgenpost Online: Sie meinen mit jetzigem Nutzungsprofil die Vermietungen, zum Beispiel an die Bread&Butter?

Schmitz: Ja. Die Modemesse schickt sich an, ein großer Erfolg zu werden. Es hebt das Herz, wenn man sieht, wie das Gebäude lebt. Es ist unglaublich eindrucksvoll. Und so skeptisch, wie wir auch am Anfang waren, als wir meinten, eigentlich müsse man zunächst eine Idee haben und dann das Gebäude danach füllen, so ist die Bread&Butter unter den Haushaltsvorgaben des Landes Berlin auch ein sehr großer Erfolg. Für die Profilbildung aber ist die Nutzung dieses Gebäudes als Messe allerdings ziemlich schwierig. Wir können nichts verfestigen, da die Messe zweimal im Jahr die Hangars benötigt. Es könnte aber gelingen, wenn sich herausstellt, dass dieser Ort in der Tat ein Ort der Kreativität wird. Dazu gehört Mode. Wenn wir dort eine Möglichkeit finden, das ganze Gelände in diese Richtung zu entwickeln, dann wäre das möglicherweise eine schlüssige Sache.

Morgenpost Online: Ist die Idee des Regierenden Bürgermeisters, in Tempelhof den Neubau für die Landesbibliothek hinzustellen, auch schlüssig?

Schmitz: Die Frage ist, wird es nur ein Eins-zu-eins-Umzug oder kann die unglaubliche Bibliotheksinvestition von 270 Millionen Euro eine öffentliche Injektion in das gesamte Feld Bildung und Wissen sein, die Impulse für verwandte Investoren auslöst. Die Bibliothek könnte ein aktives Zentrum für die Wissensvermittlung anschieben. So könnten sich Bildungsverlage ansiedeln.

Morgenpost Online: Wie machen Sie das konkret?

Schmitz: Zunächst einmal wollen wir mit ganz vielen Menschen sprechen, um deren Interessenlage herauszubekommen. Mit den Bezirksbürgermeistern, den Baustadträten, der Industrie- und Handelskammer. Ohne die zu integrieren, wird es nicht gehen.

Steindorf: Hardy Schmitz wird sich zu einem Drittel seiner Zeit mit dem Zusammenführen kreativer Ideen für Tempelhof beschäftigen. Meine Tätigkeit konzentriert sich auf das Handeln, dem ich 70 Prozent meiner Zeit widmen werde. Beides ist die Voraussetzung für eine konzertierte Aktion.

Schmitz: Schön wäre es, wenn Tempelhof eine Adresse für etwas werden würde. Noch gibt es keine festgeschriebene Nutzung. Aber ein fester Eckpunkt ist etwa die Sporthalle im südöstlichen Bereich. Was hindert uns daran, diesen Sportbereich größer zu denken? Überdies ist Tempelhof am Rande des Investitionskorridors vom neuen Flughafen BBI bis zum Hauptbahnhof die nächste Adresse auf dem Weg in die Stadt. Es würde sich lohnen, dort Gewerbe anzusiedeln.

Morgenpost Online: Machen Sie sich mit der Arbeit in Tempelhof nicht selbst für Adlershof Konkurrenz?

Schmitz: Grundsätzlich gibt es immer Konkurrenz in der Stadt. Und je härter der Wettbewerb, desto besser wird Berlin. Und was, bitte, braucht Berlin mehr als Wirtschaft?

Morgenpost Online: Reicht die mit dem Senat vereinbarte Zeit von sechs Monaten aus, um einen tragfähigen Entwicklungsplan zu erarbeiten?

Steindorf: Wir hoffen, in einem halben Jahr dem Senat etwas Vernünftiges vorlegen zu können, um uns auch als Projektträger einsetzen zu können. Für einen gründlich erarbeiteten Gesamtentwicklungsplan, der Inhalte, Kosten und die Dauer einer Entwicklung nennt, brauchen wir aber neun bis zwölf Monate. Danach beginnt dann die konkrete Arbeit eines Projektträgers: Baurecht schaffen, Erschließung, Verkauf und Vermietung.

Morgenpost Online: Mit wie vielen Mitarbeitern werden Sie die Arbeit aufnehmen?

Steindorf: Das werden in der ersten Phase sieben Mitarbeiter, zum Teil aus der Adlershof Projekt GmbH, sein. Langfristig sollen es um die 20 Mitarbeiter sein. Wir werden aber so schnell wie möglich ein Büro im Flughafengebäude beziehen.

Morgenpost Online: Wie viel Geld haben sie für die nächsten sechs Monate?

Steindorf: Im Landeshaushalt sind 700000 Euro eingestellt. Davon ist ein geringerer Teil für Personal vorgesehen. Das Gros fließt an Dritte wie Gutachter oder Grafiker sowie in Recherche und Analyse.

Morgenpost Online: Wann wird es „blühende Landschaften“ auf dem stillgelegten Flughafen geben? Gemeint ist nicht der Park.

Steindorf: Man muss für die Entwicklung einer solchen Stadt 15 bis 20 Jahre rechnen. An erster Stelle steht für uns jetzt die Erarbeitung eines Konzeptes zur Öffnung des Geländes, wobei es aber nur um eine Teilöffnung gehen kann. Wir werden mit dem Konzept nicht bis zum Ende des Jahres warten, so dass eine partielle Öffnung im nächsten Jahr erfolgen kann. Und das wird eine größere Fläche werden als die bislang geplanten Sportflächen am Columbiadamm. Wir bitten aber die Bevölkerung um Geduld, dass der Zaun nicht sofort aufgemacht werden kann. Viele, die für eine schnelle Öffnung sind, wissen gar nicht, dass der Biotopschutz das an einigen Stellen verbietet. Außerdem gibt es noch sensible Einrichtungen der Flugsicherung, die geschützt werden müssen. Wenn man kein klares Öffnungskonzept hat, kann man viel versieben.

Autor: admin
Datum: Montag, 13. Juli 2009 7:37
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